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Hormonelle Stimulation

Die Hormonbehandlung der Frau beginnt meist am 3. Zyklustag, d. h. am 3. Tag der Monatsblutung. Täglich wird eine gezielte Menge Fruchtbarkeits-Hormone (FSH) gespritzt. Die Hormonbehandlung ist mit verschiedenen Präparaten möglich. Einige Präparate (Menotropin) enthalten zwei Hormone, nämlich LH (luteinisierendes Hormon) und FSH (follikelstimulierendes Hormon).

Hormonelle Stimulation

Nicht immer ist LH zur Zyklusstimulation notwendig. In diesem Fall steht hochreines FSH zur Verfügung (z.B. Follitropin). Hochreines FSH kann unter die Haut gespritzt werden. Dies können Sie selbst tun oder Ihren Partner machen lassen, wenn Sie es möchten (Puregon, Gonal-F).
Ab dem 8. Zyklustag kontrollieren wir die Eizellreifung mittels Ultraschall und Blutuntersuchungen. Die Dosis des Hormons wird abhängig von dem Follikelwachstum angepasst. Ist der Follikel groß genug, wird der Eisprung mit einem weiteren Hormon, dem humanen Choriongonadotropin (hCG), ausgelöst, oder wie vorhin beschrieben mit einem Urintest festgelegt.
Anschließend erfolgt die mögliche Befruchtung entweder nach Verkehr zum Optimum (VZO) oder, siehe später, mit Hilfe der Insemination.

Erfolgsaussichten
Die Erfolgsaussichten auf eine Schwangerschaft liegen bei der einfachen hormonellen Stimulation in Verbindung mit der Insemination zwischen 5 bis 15 % pro Zyklus. Nach mehreren Behandlungszyklen kann bei etwa 70 % der Paare eine Schwangerschaft erzielt werden. Allerdings können mit dieser Methode nur leichte Formen der Fruchtbarkeitsstörung behandelt werden, die eine höhere Chance auf Erfolg haben.

Hormonelle Stimulation